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Über Miyavis Vater sind weder Name noch Aussehen bekannt. Jedoch erzählte er einiges über das Verhältnis zu seinem Vater.

Miyavi beschrieb seine Eltern als vollkommen normal.

Sein Vater sei ein intellektueller Mensch, wie "ein Typ von der Universität". Er beschrieb ihn als jemanden, der hart studiert hatte, jedoch sei er auch verklemmt.

Sein Vater ist ein Zainichi Koreaner der 2. Generation: Miyavis Großeltern Väterlicher Seits lebten auf Jejo island (auch bekannt als Jeju-do) in Korea, bevor sie nach Japan auswanderten. Später lebten sie in Jurubashi(鶴橋).

Miyavis Vater wurde schon mit der japanischen Staatsbürgerschaft geboren. Dem Japanischen Magazin ROCK AND READ Magazin sagte Miyavi, dass sein Vater 8 Geschwister habe und er dadurch oft mit auf Hochzeiten war. Bei denen stand an den Eingangstüren groß der Name "LEE". Auch wenn er klein war, habe er schon damals gewusst, dass dieser Name selten in Japan sei.

Von seinem koreanischen Blut erfuhr Miyavi jedoch erst später. Er sagte, er habe als Kind lediglich gespürt, dass er ein wenig anders sei. Verschiedene Herangehensweisen und Komplexe in seinem Leben versuchte Miyavi auch damit zu erklären, dass es etwas mit seinem koreanischen Blut zu tun haben könnte.

Im August 2012 präsentierte Miyavi sein neuestes Tattoo: Auf seinem Rücken war nun neben dem Herz-Sutra ein großes "李" zu sehen. Es liest sich "Lee" und steht für seinen Koreanischen Namen. Miyavi schrieb via Twitter darüber: "Zur Würdigung meines Vaters und meiner Ahnen. Hi mein Name ist MIYAVI LEE-ISHIHARA. Früher habe ich meinen Vater gehasst. Aber seit ich selbst Vater von zwei Mädchen geworden bin, begann ich ihn langsam zu verstehen. Also habe ich meinen Koreanischen Namen auf meinen Rücken machen lassen."

Miyavis Eltern sollen sich getrennt haben, als er noch sehr jung war.

Im Interview mit dem Peach Magazin im Herbst 2007 antwortete er auf die Frage, ob seine Eltern begeistert von der Idee waren, dass er ein Rockstar werden wolle, folgendes: "Meine Eltern waren nie wirklich so streng und konservativ. Ihnen war immer wichtig, dass ich tue, was ich wirklich möchte. Daher unterstützen sie mich und möchten, dass ich einfach mein Bestes gebe."

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